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Praktikanten bauen schicke Relaxliege aus Holz

Praktikanten bauen schicke Relaxliege aus Holz

16.12.16

Bernd Süssenberger, Geschäftsführer von Holzbau Süssenberger aus Jungenheim, drückte den beiden ihm anvertrauten Praktikanten einen Plan zum Bau einer „Relaxliege“ in die Hand. Lorena Paulitschek und Julian Schönbrunn bekamen die Aufgabe, innerhalb von einer Woche diesen Plan in die Wirklichkeit umzusetzen – und das gleich vierfach. Die in Aussicht gestellte Belohnung konnte sich sehen lassen: zwei der vier Gartenliegen sollten sie mit nach Hause nehmen dürfen, also jeder eine.

„Ein wenig überwältigt von der uns gestellten Aufgabe begannen wir am ersten Tag damit, den Plan Stück für Stück durchzugehen“, erinnert sich Lorena Paulitschek an die ersten Schritte. Der Tipp vom Profi: Zunächst sollten die Praktikanten eine Schablone vorbereiten, mit deren Hilfe sie später die Seitenteile der Liegen herstellen konnten. Auf eine MDF-Platte übertrugen sie plangetreu mit Winkel und selbstgebauten Zirkeln die vorgegebene Form. Dann wurde das Teil mit einer Stichsäge ausschnitten und mit der Schleifmaschine abschliffen. Diese Schablone wurde dann auf eine Mehrschichtplatte gelegt, um zuerst die acht Seitenteile grob auszuschneiden.

Am zweiten Tag half Schreinermeister Tilo Fritz den Praktikanten, jedes Seitenstück mit der darauf befestigten Schablone bündig zu fräsen, damit sie am Ende zweimal vier gleichartige Holzplatten hatten. Die Zwischenbretter, die der Stabilisierung der Holzmöbel dienen sollten, waren schnell ausgeschnitten und wurden zusammen mit den Seitenteilen angefräst und lackiert.

Der dritte Tag verging damit, rund 180 Weißtannenlatten, die die Praktikanten beim Holz- und Baustoffzentrum Beinbrech geholt hatten, auf die richtige Länge zuzuschneiden, darin je zwei Löcher vorzubohren und die Latten zu streichen. Diese Aufgaben strapazierten die Ausdauer der Praktikanten.

Am vierten Tag stellte sich bei Lorena Paulitschek und Julian Schönbrunn Euphorie ein, als sie ihre erste Relaxliege zusammenschrauben konnten. „Mithilfe einer Konstruktion aus Holzresten, die wir um den ersten Stuhl bauten, konnten wir die drei anderen Möbelstücke mit denselben Abständen und in richtiger Ausrichtung zügig zusammen bauen“, berichtete Lorena Paulitschek. Auf die Seitenstücke zweier Liegen, die später im Freien stehen sollen, wurde unter die Holzlatten ein wasserabweisendes Band geklebt, um das Holzmöbel wetterfest zu machen.

Am Ende ihrer Praktikumswoche genossen es Lorena und Julian, stolz und zufrieden in den von ihnen selbstgebauten Relaxliegen zu schaukeln und von Urlaub an fernen Stränden zu träumen.

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