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Neue Richtlinien für versicherungsrechtliche Beurteilung von geringfügigen Beschäftigungen

Neue Richtlinien für versicherungsrechtliche Beurteilung von geringfügigen Beschäftigungen

12.11.14

Seit dem 01.01.2015 gelten neue Gerinfügigkeits-Richtlinien
Seien Sie auf dem Laufenden und kümmern Sie sich um die richtige Umstellung in IHrem Unternehmen.

  • Erhöhung der Zeitgrenzen für kurzfristige Beschäftigungen für eine Übergangszeit vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2018 auf 3 Monate bzw. 70 Arbeitstagen
  • Umgang mit kalenderjahrüberschreitenden kurzfristigen Beschäftigungen für die Jahre 2014/2015 sowie 2018/2019
  • Berücksichtigung der aktuellen BSG-Rechtsprechung (BSG, Urteil v. 7 Mai 2014, B 12 R 5/12 R) zur gelegentlichen kurzfristigen Beschäftigung
  • Klarstellungen im Zusammenhang mit dem vorübergehenden unvorhersehbaren Überschreiten der Entgeltgrenze und Erhöhung der Zeitgrenze analog zur kurzfristigen Beschäftigung auf 3 Monate für die Zeit vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2018
  • Klarstellung im Zusammenhang mit der Ermittlung des regelmäßigen Arbeitsentgelts bei monatlich schwankenden Arbeitsentgelten
  • Wegfall der Bestandschutzregelungen für Beschäftigungen mit einem regelmäßigen Arbeitsentgelt von 400,01 bis 450,00 Euro zum 31. Dezember 2014
  • Geänderte Rechtsauffassung beim Umgang mit der Mindestbeitragsbemessungsgrundlage für die Berechnung der Pflichtbeiträge zur Rentenversicherung
  • Senkung des Beitragssatzes in der Rentenversicherung von 18,9 % auf 18,7 % ab 1. Januar 2015 bei gleichzeitiger Reduzierung des Arbeitnehmerbeitragsanteils einer rentenversicherungspflichtigen geringfügig entlohnten Beschäftigung von 3,9 % auf 3,7 % bzw. in Privathaushalten von 13,9 % auf 13,7 %
  • Ergänzung des Antrags auf Befreiung von der Rentenversicherungspflicht und der Erklärung des Verzichts auf die Rentenversicherungsfreiheit um den Hinweis, dass bei minderjährigen Arbeitnehmern die gesetzlichen Vertreter unterschreiben müssen Der Umlagesatz für den Ausgleich von Arbeitgeberaufwendungen bei Mutterschaft (U2) wurde zum 1. Januar 2015 von 0,14 Prozent auf 0,24 Prozent angehoben. Die Umlage 1 (U1) für das Umlageverfahren bei Krankheit beträgt unverändert 0,7 Prozent.

 

Quelle:Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

http://www.minijob-zentrale.de

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